KI-Assistenten unter der DSGVO sicher verwenden
Wie Sie KI nutzen, ohne sensible Daten preiszugeben
Das versteckte Risiko von KI-Assistenten
Nutzer fügen Folgendes ein:
- E-Mails
- Support-Tickets
- Verträge
- Besprechungsnotizen
- medizinische Informationen
- Kundenanfragen
- private Nachrichten
- interne Dokumente
Das Problem: Diese Texte enthalten häufig persönliche oder vertrauliche Informationen.
Beispiele hierfür sind:
- Namen
- E-Mail-Adressen
- Kundennummern
- Vertragsnummern
- IBANs
- Telefonnummern
- Patienteninformationen
- private Adressen
- interne Unternehmensdaten
In vielen Fällen erkennen Nutzer nicht einmal, wie viele sensible Informationen sie an öffentliche KI-Tools senden.
Warum dies zu einem DSGVO-Problem werden kann
Die Übermittlung ungefilterter personenbezogener Daten von Kunden, Mitarbeitern oder Patienten an externe KI-Systeme kann Risiken verursachen in Bezug auf:
- Vertraulichkeit
- Auftragsverarbeitungsverträge
- internationale Datenübermittlungen
- Compliance-Verpflichtungen
- berufliche Verschwiegenheit
- interne Sicherheitsrichtlinien
Dies wird besonders problematisch, wenn Menschen öffentliche KI-Tools, generative KI-Plattformen oder KI-Chatbots im Arbeitsalltag, bei Recherchen, im Support, bei rechtlichen Prüfungen, medizinischer Kommunikation oder privaten Aufgaben beiläufig verwenden.
Ein sichererer Arbeitsablauf vor der Nutzung von KI
Ein sichererer Arbeitsablauf vor der Nutzung von ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot, Grok oder anderen LLMs ist:
- Sensible Informationen lokal entfernen, anonymisieren oder pseudonymisieren
- Die bereinigte Version überprüfen
- Den bereinigten Text in KI-Systemen verwenden
- Pseudonymisierte Platzhalter bei Bedarf anschließend lokal wiederherstellen
Dies trägt dazu bei, Datenschutz-, Vertraulichkeits- und Compliance-Risiken zu reduzieren, während der Text weiterhin für KI-gestützte Arbeit nutzbar bleibt.
Beispiel
Originaltext
Kunde Peter Müller aus Berlin rief bezüglich der Rechnung 48372 an.
Seine IBAN lautet DE89370400440532013000 und seine E-Mail-Adresse ist [email protected].
Pseudonymisierte Version
Kunde [PERSON_1] aus [LOCATION_1] rief bezüglich der Rechnung [NUMBER_1] an.
Seine IBAN lautet [IBAN_1] und seine E-Mail-Adresse ist [EMAIL_1].
Der nützliche Kontext bleibt erhalten, während sensible Informationen entfernt werden.
Warum lokale Verarbeitung wichtig ist
Viele Tools für Schwärzung, Anonymisierung und KI-Datenschutz erfordern, dass Benutzer Dokumente oder Texte in einen Cloud-Dienst hochladen.
Bei sensiblen Informationen kann dies selbst zu einem Sicherheits-, Datenschutz- oder Compliance-Problem werden.
Redaxa funktioniert anders.
Die gesamte Textverarbeitung erfolgt lokal auf Ihrem eigenen PC. Keine Dokument-Uploads. Keine Cloud-Verarbeitung. Keine externe KI erforderlich.
Dadurch eignet sich Redaxa besonders für:- DSGVO-sensitive Umgebungen
- Rechtsabteilungen
- Gesundheitswesen und Patientendaten
- Forschungsmaterialien
- private Kommunikation
- Geschäftsdokumente
- Benutzer, die Texte vor der Nutzung von KI-Assistenten vorbereiten möchten
Verwenden Sie Redaxa vor dem Senden von Texten an KI-Systeme
- automatische Erkennung sensibler Informationen
- Hervorhebung riskanter Inhalte
- Schwärzung personenbezogener Daten
- Anonymisierung oder Pseudonymisierung sensibler Informationen
- sichere Vorbereitung von Texten vor der Nutzung von LLMs, KI-Chatbots oder generativen KI-Tools