Sensible Daten vor ChatGPT verbergen
Prompts sicher vorbereiten, bevor Texte mit KI-Assistenten geteilt werden
Warum sensible Daten in ChatGPT landen
Viele Menschen nutzen ChatGPT, um bei der täglichen Arbeit Zeit zu sparen.
Nutzer fügen häufig Folgendes ein:
- E-Mails
- Support-Tickets
- Besprechungsnotizen
- Verträge
- Kundengespräche
- medizinische Informationen
- interne Geschäftsdokumente
- Forschungsmaterial
- Code-Snippets
Diese Texte enthalten häufig sensible oder vertrauliche Informationen.
In vielen Fällen ist den Nutzern nicht bewusst, wie viele persönliche oder geschäftskritische Daten in den Prompts enthalten sind.
Beispiele für sensible Informationen innerhalb von Prompts
Sensible Daten, die mit ChatGPT geteilt werden, können Folgendes umfassen:
- vollständige Namen
- E-Mail-Adressen
- Telefonnummern
- Kunden-IDs
- IBANs und Zahlungsdaten
- private Adressen
- medizinische Informationen
- interne Projektnamen
- Verträge und rechtliche Informationen
- API-Schlüssel oder Zugangsdaten
Selbst scheinbar harmloser Text kann versteckte Kennungen oder vertrauliche Geschäftsinformationen enthalten.
Warum das Schwärzen von Daten vor der Nutzung von ChatGPT wichtig ist
Das Entfernen sensibler Informationen vor der Nutzung von KI-Systemen hilft, Datenschutz-, Sicherheits- und Compliance-Risiken zu reduzieren.
Dies ist besonders wichtig bei der Arbeit mit:
- Kundenkommunikation
- Gesundheitsinformationen
- rechtlichen Dokumenten
- Forschungsdaten
- internen Unternehmensinformationen
- vertraulichen Geschäftsabläufen
Eine bereinigte Version des Textes ist für KI-gestützte Aufgaben wie Zusammenfassung, Umschreiben, Analyse oder Übersetzung oft vollkommen ausreichend.
Ein sichererer Arbeitsablauf vor der Nutzung von ChatGPT
Ein sichererer Arbeitsablauf sieht folgendermaßen aus:
- Den Text lokal einfügen oder importieren
- Sensible Informationen automatisch erkennen
- Sensible Daten schwärzen, anonymisieren oder pseudonymisieren
- Die bereinigte Version überprüfen
- Den bereinigten Text mit ChatGPT verwenden
- Pseudonymisierte Entitäten bei Bedarf lokal wiederherstellen
Dadurch bleibt der nützliche Kontext erhalten, während die unnötige Offenlegung persönlicher oder vertraulicher Informationen reduziert wird.
Beispiel
Ursprünglicher Prompt
Kunde Michael Thompson aus Chicago meldete Probleme beim Zugriff auf das Konto AC-77421.
Bitte fassen Sie das Problem zusammen, bevor Sie an [email protected] antworten.
Geschwärzter Prompt
Kunde [REDACTED] aus [REDACTED] meldete Probleme beim Zugriff auf das Konto [REDACTED].
Bitte fassen Sie das Problem zusammen, bevor Sie an [REDACTED] antworten.
Pseudonymisierter Prompt
Kunde [PERSON_1] aus [LOCATION_1] meldete Probleme beim Zugriff auf das Konto [SECRET_1].
Bitte fassen Sie das Problem zusammen, bevor Sie an [EMAIL_1] antworten.
Der nützliche Kontext bleibt erhalten, während sensible Informationen entfernt werden, bevor der Text mit KI-Systemen geteilt wird.
Why lokale Verarbeitung wichtig ist
Viele Datenschutz- oder Anonymisierungstools verlangen, dass Nutzer Dokumente oder Eingaben an Cloud-Dienste hochladen.
Bei sensiblen Informationen kann dies selbst zu einem Datenschutz- oder Compliance-Problem werden.
Redaxa arbeitet lokal auf Ihrem eigenen PC.
Keine Cloud-Verarbeitung. Keine externe KI erforderlich. Keine Dokument-Uploads.
Dadurch eignet sich Redaxa für:
- datenschutzbewusste Nutzer
- DSGVO-sensitive Umgebungen
- Organisationen im Gesundheitswesen
- Rechtsabteilungen
- Forschungseinrichtungen
- Geschäftskommunikation
- Nutzer, die mit vertraulichen Informationen arbeiten
Prepare ChatGPT Prompts Safely
Redaxa hilft Benutzern dabei, Prompts sicher vorzubereiten, bevor sie mit ChatGPT oder anderen KI-Assistenten geteilt werden.
- vertrauliche Informationen automatisch erkennen
- riskante Inhalte hervorheben
- Text schwärzen, anonymisieren oder pseudonymisieren
- Prompts sicher vorbereiten, bevor ChatGPT oder andere KI-Assistenten verwendet werden
- Text lokal verarbeiten, ohne Uploads in die Cloud
Die Anwendung arbeitet lokal und unterstützt mehrere Sprachen.